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Der Riese Schmoll

7 Rollen - 5 m / 2 w   Spieldauer ca. 60 Minuten

 

Inhalt:

 

Die beiden Riesen Groll und Schmoll bewachen einen Obstbaum und vertreiben alle Menschen, die gern davon naschen möchten. Schmoll mag aber eigentlich nicht böse sein. Er würde sich viel lieber um bunte, duftende Blumen kümmern. Eines Tages hat Schmoll genug und läuft davon. Auf einer wunderschönen Blumenwiese findet er mit dem Mädchen Julia und dem jungen Schneider Tom neue Freunde. Mit deren Hilfe möchte sich Schmoll einen Traum erfüllen: Einen eigenen Blumenladen in der Stadt. Doch auf dem Weg zu diesem Traum gibt es Hindernisse zu überwinden: Der König verbietet den Riesen jeden Handel in der Stadt. Inzwischen sucht Groll seinen alten Freund und vergisst dabei, dass er eigentlich ein grolliger Riese ist. Die Menschen lernen ihn von seiner guten Seite kennen. Bald bekommt er mit der Wache des Königs tatkräftige Hilfe bei der Suche nach Schmoll. Prinzessin Klara bringt einige Turbulenzen in diese Geschichte, die natürlich ein glückliches Ende nimmt.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Ein Märchen für die kleine Besetzung. Die verzogene Prinzessin sorgt für einige Comedy-Effekte, rettet aber unbeabsichtigt am Ende die Situation und ermöglicht dem Riesen, mit seinem Blumenladen im Reich des Köngis Fuß zu fassen. Die Zuschauer können verfolgen, wie der Riese Schmoll zunächst vom Regen in die Traufe kommt. Er will einer öden Situation entfliehen und aus alten Regeln ausbrechen, um im Reich des Königs gleich wieder durch andere unsinnige Regeln eingeschränkt zu werden. Die Botschaft ist klar: Man darf ruhig mal aus alten Mustern ausbrechen. Besonders die jungen Zuschauer werden den sympathischen Riesen lieben. Das Bühnenbild ist leicht zu bewerkstelligen, hat aber zugleich Potential nach oben, z.B. durch einen wunderschönen Blumenladen.



Lieke! (Vergeten Park)

8 Rollen - 3 m / 5 w, alternativ 4 m / 4 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Justus lebt in Twisteden nahe der deutsch-niederländischen Grenze. Seine Eltern besuchen mit ihm den Freizeitpark Irrland. Sie haben noch nicht begriffen, dass sie ihm mit seinen 15 Jahren damit keine Freude mehr machen können. Widerwillig kommt er mit. Nicht unerwartet kommt es zum Streit mit seinen Eltern. Justus verzieht sich in den Vergeten Park (vergessener Park), einen seit Jahrzehnten geschlossenen und überwucherten Familienpark unmittelbar neben Irrland. Vergeten Park ist das Revier von Lieke, Fenna, Mila und Bram. Während für ihn eine neue Zeitrechnung beginnt, warten seine Eltern verzweifelt auf seine Rückkehr.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Ein Stück vorrangig für das Schultheater, geschrieben als Beitrag für den jährlichen Wettbewerb Kaas & Kappes. Humor bringen die Szenen zwischen den Eltern. Im Vergeten Park geht es dann um Gruppenzwang und Anführerschaft, gemischt mit ein wenig Mystery.



Drachenhochzeit

9 Rollen - 3 m / 6 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Prinzessin Klara freut sich auf ihre Hochzeit mit König Michael. Plötzlich werden die Vorbereitungen von einem Hilferuf aus dem Reich ihres Bruders unterbrochen. Dort machen sich alle große Sorgen um den Drachen Dragomir. Klaras Entschluss ist schnell gefasst: Die Hochzeit muss warten, denn Freunden hilft man in der Not. Sie findet einen müden und traurigen Drachen vor, den nur noch ein Kartenspiel mit der Wache aus seiner Höhle locken kann. Eine knifflige Aufgabe wartet auf Klara. Doch sie ist nicht allein und wird tatkräftig von Julia, der Wache und einer resoluten Drachendame unterstützt

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Ein klassischer Handlungsstrang im Märchen: Zieh aus in die Welt und finde einen Weg, um einem Freund in Not zu retten. Es geht um einen Drachen, der frustiert ist, weil ihm die Smartphone-Kids nicht ein Stück Aufmerksamkeit geben - harte Zeiten. So ziehen seine Freunde los und kommen mit einer Drachendame zurück, die ihn aus seiner Lethargie reißen soll. Über ein Menge humorige Szenen kommt es natürlich zum guten Ende.



Im Land der Leuchtkäfer

10 Rollen - 5 m / 5 w   Spieldauer ca. 60 Minuten

 

Inhalt:

 

Das kleine und friedliche Land der Leuchtkäfer liegt im Blumenbeet des Riesen Schmoll. Jeden Abend erfreuen die Käfer Schmoll und die Besucher seines Blumenladens mit ihrem wunderschönen Leuchten. Dafür dürfen sie auch ihren kleinen Teil von den Blättern knabbern. Schon lange leben sie glücklich, jeder hat seinen Platz gefunden. Eines Tages kommt der flotte Leuchtkäfer Randolf aus der Stadt und bringt alles durcheinander. Die jungen Leuchtkäfer sind von ihm beeindruckt und verputzen mit Randolf Blatt um Blatt – trotz aller Warnungen. Der Riese Schmoll ist bestürzt und sucht den Rat des Kammerjägers. Kein guter Rat, denn bald ist nichts mehr wie es war. Nun kann nur noch Meloetta, die Fee im Tal des Nebels helfen. Doch wird das Land der Leuchtkäfer je wieder so sein wie es einmal war?

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Eines meiner persönlichen Lieblingsstücke, nicht umsonst wurde die Geschichte auch als Kinderbuch aufgelegt und ein Hörspiel ist ebenfalls in Sicht. Wie auch bei Drachenhochzeit: Zieh aus in die Welt und finde einen Weg, um einem Freund in Not zu retten. Der Freund ist eigentlich (noch) kein Freund, sondern der nervige Randolf, der mit seiner Fressattacke Chaos und den Einsatz des Kammerjägers verursacht hat. Als Folge davon liegt er vergiftet in Schmolls Blumenladen und braucht dringend die Hilfe der anderen Leuchtkäfer. Sie suchen und finden die Fee Meloetta, die mit Rat und einem Gegenteilwecker eine große Hilfe ist. Dieses Stück macht Spaß, dafür sorgen auch der schlafmützige Leuchtkäfer Lena und der aufgeweckte Igel Piecks. Botschaften stecken in dem Stück: Jeder bekommt eine zweite Chance und man hilft sich in der Not. Dieses Stück bietet Bühnen eine tolle Gelegenheit, wunderbare Atmosphäre auf die Bühne zu bringen mit den Leuchtkäfern. Die moderne LED-Technik bietet inzwischen viele Möglichkeiten.



Das Haus vom Nikolaus

10 Rollen - 5 m / 5 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Es ist Anfang Dezember. Der Nikolaus sitzt traurig und mittellos in seinem Haus. Durch den ausufernden Wettstreit um die tollsten und größten Geschenke zu Nikolaus, Heiligabend und Ostern ist er in die Pleite gerutscht. Wie soll er nur die Stiefel am 06. Dezember füllen? Das ist nicht seine einzige Sorge, denn seine Vermieterin Frau Knapp sitzt ihm im Nacken und droht mit Kündigung und Rauswurf aus dem Haus. Unerwartet stehen seine Wettstreiter vor der Tür und bitten um einen Schlafplatz. Denn für den Weihnachtsmann und den Osterhasen ist schon Wirklichkeit geworden, was wie ein Damokles-Schwert über dem Nikolaus schwebt: Sie haben ihre Wohnungen verloren. Da sitzen sie nun im Haus vom Nikolaus: Der Nikolaus, der Weihnachtsmann und der Osterhase. Nur gemeinsam können Sie aus dieser Situation das Beste machen. Mit Hilfe von Emely und Julian gelingt schließlich die Wende zum Guten.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Diese passende Geschichte zur Vorweihnachtszeit ist verbunden mit einem Appell gegen den Konsumwahnsinn und die Geschenkeflut. Es ist schon etwas Besonderes, Weihnachtsmann, Nikolaus und Osterhase auf eine Bühne zu bringen. Sie bringen traurige Stimmung, wenn sie Angst vor dem drohenden Rauswurf haben und zugleich jede Menge Spaß und Frohsinn im Zusammenspiel auf der Bühne. Der erste Eindruck mag vielleicht eine gewisse Textlastigkeit sein, aber die Aufführungen im heimischen Gifhorn vor hunderten Kindern aus Kindergärten und Grundschulen haben gezeigt, dass die kleinen Zuschauer dem Geschehen sehr wohl fasziniert und mucksmäuschenstill folgen. Sie fiebern mit, wenn ihre drei Lieblinge die Spielzeugfabrikantinnen Frau Schneider und Frau Süßmund mit Witz austricksen. Die Spielszenen mit den Kindern Emily und Julian und deren Eltern lassen hingegen besonders die jungen Eltern im Publikum schmunzeln und sich zum Teil auch wiedererkennen (Szenen einer Ehe). Beim Bühnenbild kann man sich regelrecht austoben und vor allem durch die Geschenkeberge ein Ah und Oh hervorrufen.



Rumpelputtel

11 Rollen - 4 m / 7 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Katrin bricht einen Streit mit ihrem kleinen Bruder Tobias vom Zaun. Dabei wollte Tobias nur sein Märchenbuch zeigen. Katrin ist gemein zu ihm und fällt ein vernichtendes Urteil über Märchen: "Das ist nur was für kleine Kinder. Rotkäppchen und der böse Wolf? Quatsch, das ist sicher so ein Luschen-Wolf, ein Weichei. Aschenputtel? Die tut doch nur so lieb und ist in Wirklichkeit schwer durchtrieben. Schneewittchen? Die hat sich doch nur bei den Zwergen eingenistet, weil sie keinen Bock mehr auf Zuhause gehabt hat." Diese Gemeinheit ruft die Märchenfee auf den Plan und plötzlich findet sich Katrin in einem Traum wieder, den sie um alles in der Welt rückgängig machen möchte.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Dieses quirlige Roadmovie mit einem Hang zum Nonsens verspricht großes Bühnenvergnügen, dreht es doch drei Grimmsche Märchen durch den Wolf.



Drosselbart 3.0

11 Rollen - 5 m / 6 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Prinzessin Klara ist ein modernes junges Mädchen, immer zu Späßen aufgelegt und zuweilen etwas überdreht. Zusammen mit Ihrer Freundin Merle genießt sie das Leben im Schloss ihres älteren Bruders König Karl. Bald beginnt der Ernst des Lebens. König Karl sieht eine Hochzeit für Klara vor, um ganz nebenbei die Finanzen des Königreiches aufzubessern. Doch Klara pfeift auf die Bewerber und macht sich über sie lustig, auch über König Michael mit seinem markanten Bart und Kinn. Sie nennt ihn König Drosselbart. „Genug, es reicht!“ findet König Karl. Er hat die Nase voll und verdonnert Klara zu einem Job als Haushaltshilfe beim nächstbesten Besucher des Königreiches, einem verschrobenen Software-Entwickler – man könnte auch Nerd sagen. Der Weg zum glücklichen Ende ist anstrengend für Klara und wartet mit einigen Erkenntnissen und Überraschungen auf.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Diese Version von Grimms König Drosselbart bringt das Schloss des Königs als klassischen Märchenrahmen und die nerdige Bude von Key Dee (König Michael "Drosselbart") kontrastreich auf die Bühne. Dieses Stück wurde Ende 2016 vom Theater in der Gerbergasse Karlstadt wunderbar inszeniert. Dabei haben die Auftritte der schnepfigen Hofdamen Bella und Rosa sowie von König Stakkato und König Wamms wahre Lachsalven hervorgerufen.



Prinzessin Grenzenlos

12 Rollen - 5 m / 7 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Prinzessin Klara ist über die Grenzen des Reiches bekannt für ihr großes Herz, ihre Leidenschaft für Märchen und ihre Offenheit gegenüber Fremden. Daher wird sie auch "Prinzessin Grenzenlos" genannt. Jedem Besucher des Königreiches begrüßt sie mit Freude, so auch den Zauberer Arrogantus. Als dieser Gast jedoch länger im Königreich verweilt, verschwinden die Idylle und die gute Stimmung schlagartig. Es dauert nicht lange und die Grenze zwischen dem Königreich und dem Nachbarland wird geschlossen. Stattdessen tun sich Gräben auf. Zum Glück sind auch Klaras Humor und Einfallsreichtum grenzenlos, so dass es ihr gelingt, das Blatt mit Hilfe Ihrer Freunde und der Fee Meloetta zu wenden. Dieses Märchen zeigt, wie ein Miesmacher mit seinen Intrigen zunächst die Oberhand gewinnt und sich am Ende doch der Macht des Guten beugen muss.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Auch dieses Theaterstück wurde als Kinderbuch aufgelegt. Es ist lehrreich, humorvoll, tragisch und spannend zugleich. "Märchenhafter Sieg von Vertrauen und Freiheit", "Bartels Bühne bringt mit Prinzessen Grenzenlos grenzenlose Begeisterung" und "Kleine Bühne feierte umjubelte Premiere" titelte die Presse zu den bisherigen Aufführungen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.



Das Zauber-Ei

12 Rollen - 6 m / 6 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Am Anfang ist ein Ei. Es steht auf dem Markt neben dem Brunnen. Woher es kommt, weiß keiner im kleinen Königreich. Aber ist das wirklich wichtig? Schnell macht das Gerücht die Runde, es handele sich wohl um ein Zauber-Ei. Das bleibt nicht ohne Wirkung, denn auf einmal wird das Ei zum Objekt der Begierde. Ob König Karl, Prinzessin Klara, der Bäcker, Zauberer Arrogantus oder Hexe Hexana – alle wollen das Ei und mit der Ruhe in der Stadt ist es vorbei. Die Marktfrau Else kocht in der Gerüchteküche ihr eigenes Süppchen und macht mit den Leichtgläubigen ihre Geschäfte. Am Anfang ist ein Ei – was steht am Ende der Geschichte?

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Ein großes Bühnenvergnügen ist der Kampf um das Ei. Dieses Theaterstück spiegelt wider, wie oft man etwas begehrt, was man eigentlich gar nicht braucht. Und das macht diese Geschichte voller Humor. Das Bühnenbild eignet sich gut besonders für Freilichtbühnen.



Der kleine Gambin

12 Rollen - 6 m / 6 w   Spieldauer ca. 70 Minuten

 

Inhalt:

 

Der kleine Gambin lebt mit seinem Volk tief verborgen unter der Erde. Kein Mensch hat je einen Gambin gesehen und die Gambins gelten als Fabelwesen. Eines Tages besucht Merle die Nettetalhöhle. Dort hört sie zum allerersten Mal etwas über die Gambins. Fasziniert von der Sage versteckt sie sich in der Höhle. Zunächst fürchtet sie sich sehr, doch dann merkt sie, dass sie nicht allein in der Höhle ist. Sie lernt den Gambin Abalor kennen. Leider schenken die Erwachsenen ihren Worten keinen Glauben. Als man über der Höhle die sogenannten Seltenen Erden findet, gerät die Welt ihres neuen Freundes in Gefahr. Merle erlebt ein Abenteuer, in dem sie und Abalor als Wandler zwischen den Welten Widerstände überwinden müssen.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Ein Stück Fantasy fließt in dieses Stück ein. Herausforderung und Geschenk zugleich für Bühnenbau, Requisite und Maske, die ihre ganze Phantasie in das Bühnenbild stecken können und die Welt der Gambins erschaffen können.



7 auf einen Streich

13 Rollen - 7 m / 6 w   Spieldauer ca. 60 Minuten

 

Inhalt:

 

Das tapfere Schneiderlein in der Person von Tom betritt das Reich des Königs Karl. Der König hat so seine Last mit dem Regieren. Das Königreich ist pleite, denn anstelle einer mit Gold gefüllten Schatzkammer gibt es nur einen mit Schuhen gefüllten Palast. Schuld ist Prinzessin Klara, des Königs Schwester. Seit Klara den Online-Versand für sich entdeckt hat, treffen täglich neue Schuhe ein. Schön für Klara, schlecht für die Finanzen. Bald ist der König nicht nur der Wache den Sold schuldig. So kommt Tom genau zur rechten Zeit, um für den König die beiden Riesen Groll und Schmoll zu erlegen. Schnell hat der König noch mehr Aufgaben für Tom und spielt dabei ein falsches Spiel. Ob diese Geschichte wohl gut ausgeht?

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Mein erstes Bühnenmärchen ist eine Grimm-Adaption mit sehr viel Humor.



Der kleine Gambin XL

18 Rollen - 8 m / 10 w   Spieldauer ca. 90 Minuten

 

Inhalt:

 

Der kleine Gambin lebt mit seinem Volk tief verborgen unter der Erde. Kein Mensch hat je einen Gambin gesehen und die Gambins gelten als Fabelwesen. Eines Tages besucht Merle die Nettetalhöhle. Dort hört sie zum allerersten Mal etwas über die Gambins. Fasziniert von der Sage versteckt sie sich in der Höhle. Zunächst fürchtet sie sich sehr, doch dann merkt sie, dass sie nicht allein in der Höhle ist. Sie lernt den Gambin Abalor kennen. Leider schenken die Erwachsenen ihren Worten keinen Glauben. Als man über der Höhle die sogenannten Seltenden Erden findet, gerät die Welt ihres neuen Freundes in Gefahr. Merle erlebt ein Abenteuer, in dem sie und Abalor als Wandler zwischen den Welten Widerstände überwinden müssen.

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Auch für diese Gambin-Version für eine größere Besetzung gilt. Ein Stück Fantasy fließt in dieses Stück ein. Herausforderung und Geschenk zugleich für Bühnenbau, Requisite und Maske, die ihre ganze Phantasie in das Bühnenbild stecken können und die Welt der Gambins erschaffen können.



Sieben auf einen Streich 3.0

18 Rollen - Verteilung m/w variabel, auch mit nur 13 Darstellern spielbar -    Spieldauer ca. 90 Minuten

 

Inhalt:

 

Das tapfere Schneiderlein in der Person von Tom betritt das Reich des Königs Karl. Der König hat so seine Last mit dem Regieren. Das Königreich ist pleite, denn anstelle einer mit Gold gefüllten Schatzkammer gibt es nur einen mit Schuhen gefüllten Palast. Schuld ist Prinzessin Klara, des Königs Schwester. Seit Klara den Online-Versand für sich entdeckt hat, treffen täglich neue Schuhe ein. Schön für Klara, schlecht für die Finanzen. Bald ist der König nicht nur der Wache den Sold schuldig. Wer soll nun die Riesen bekämpfen? So kommt Tom genau zur rechten Zeit, um für den König die Riesen zu erlegen. Schnell hat der König weitere Aufgaben für Tom parat und spielt dabei ein falsches Spiel. Immer neue Gegner soll Tom besiegen. So schickt ihn der König in den Kampf gegen einen Drachen. Als besonders heimtückisch erweist sich ein mysteriöser Gegner in der dritten Aufgabe: Das Trumpelstilzchen. Ob diese Geschichte wohl gut ausgeht?

 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Diese turbulente Bühnenfassung des Märchens „Das tapfere Schneiderlein“ wartet mit klassischen Märchenelementen, einer Menge Humor, Wortwitz sowie aktuellen Themen auf und bietet so ein Vergnügen für Zuschauer jeden Alters. Das Stück ist für Freilichtbühnen besonders gut geeignet.



Das Zauber-Ei vom Katzenberg

18 Rollen - Verteilung m/w variabel, auch mit nur 16 Darstellern spielbar -    Spieldauer ca. 90 Minuten

 

Inhalt:

 

DAm Anfang ist ein Ei. Es steht auf dem Markt neben dem Brunnen. Woher es kommt, weiß kein Mensch. Schnell macht das Gerücht die Runde, es handele sich um ein Zauber-Ei. Die einen schreiben es der schwarzen Katze vom Katzenberg zu. Andere glauben, es gehöre dem Zauberer Arrogantus. In Windeseile wird das Ei zum Objekt der Begierde. Ob König Karl, Prinzessin Klara, der Bäcker, der Arrogantus oder die Hexe, alle wollen das Ei und mit der Ruhe ist es vorbei. Ein wilder Streit beginnt um etwas, das man doch eigentlich gar nicht braucht. Die Marktfrau Else kocht in der Gerüchte-küche dabei ihr eigenes Süppchen. Sie macht mit den Leichtgläubigen ihre Geschäfte und das Chaos dadurch nur noch größer.  
 

Was es noch zu sagen gibt:

 

Ein großes Bühnenvergnügen ist der Kampf um das Ei. Dieses Theaterstück spiegelt wider, wie oft man etwas begehrt, was man eigentlich gar nicht braucht. Und das macht diese Geschichte voller Humor. Das Bühnenbild eignet sich gut besonders für Freilichtbühnen.